Dr. Stefan Immes – Social Media und Medizin – keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Autor: Dr. Stefan Immes

Das Internet erlangt eine immer größere Bedeutung im Bereich des Gesundheitsmarktes. Immer mehr Menschen informieren sich hier über Gesundheitsthemen, mit denen sie in der Regel durch eigenes Erleben oder Krankheiten in ihrem Umfeld konfrontiert sind. Dr. Internet begleitet den Patienten. Ob man will oder nicht – dieser Realität muss sich ein Unternehmen der Gesundheitsbranche stellen.

Dr. Stefan Immes - Social Media und Medizin – keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Social Media spielt hier eine große Rolle. Es gilt für ein Pharmaunternehmen in dieser Welt ein aktiver, gestaltender Mitspieler zu werden. Die Unternehmen müssen eine Social Media Strategie entwickeln und nicht nur reagieren, sondern agieren. Dabei sind die Besonderheiten der Branche zu beachten. Das Thema ist schließlich sensibel – die Gesundheit des Einzelnen ist kein triviales Thema. Gerade deswegen sollten Pharmaunternehmen ein großes Interesse daran haben die eigene Glaubwürdigkeit zu untermauern indem relevante und vor allen Dingen richtige Informationen in verständlicher Form im Netz zu finden sind.

Diese Erkenntnis ist eine wichtige Voraussetzung auch dafür eine social media Strategie in den eigenen Reihen zu verankern. Nur wenn eine solche Strategie im gesamten Unternehmen verstanden und unterstützt wird, wird sie auch glaubhaft transportiert.

Social Media in Pharmaunternehmen ist nicht einfach

Social Media in der Pharmabranche ist nicht trivial und muss die besonderen Gesetzmäßigkeiten der Branche beachten. Natürlich können Medikamente nicht einfach mit einem flotten Spruch beworben werden, der vielleicht in der Konsumgüterbranche angemessen wäre: Es gilt alle Gesetze und Regulierungen im Auge zu behalten und diese mit der Social Media Strategie nicht zu verletzen. Die verschiedenen Bereiche des Unternehmens, von Forschung und Entwicklung bis Marketing und Vertrieb müssen eng zusammenarbeiten und dabei auch kompetenten juristischen Rat beachten. Rechtsabteilung und Juristen dürfen aber nicht als Verhinderer arbeiten sondern müssen das Mögliche ausloten. Kommunikation und eine gewisse Hemdsärmeligkeit bei dennoch präziser Vorgehensweise sind eine schwierige Mischung, die es zu bewerkstelligen gilt. Die Alternative ist schweigen, aber das ist keine wirklich gute Idee, denn die Patienten nutzen Social Media so oder so – die Frage ist nur, ob das Pharmaunternehmen an der Kommunikation teilnimmt oder außen vor bleibt. Letzteres ist sicher keine gute Idee.

Social Media in Pharmaunternehmen ist keine Rocket Science

Trotz aller Besonderheiten gibt es einige Grundregeln, die einfach zu einer guten Social Media Strategie gehören. Es gilt ein wenig Basisarbeit zu leisten.

Folgende Fragen müssen gestellt und beantwortet werden: 

  • Wer ist meine Zielgruppe und wen will ich erreichen?
  • Welche Social Media Plattformen nutzt diese Zielgruppe? Wo erreiche ich also meine Zielgruppe??
  • Was interessiert meine Zielgruppe? Wie gestalte ich meine Ansprache?
  • Was sind die relevanten Informationen und in welcher Form bringe ich sie herüber?

Diese Fragen müssen im Unternehmen diskutiert werden. Sie müssen beantwortet und bestenfalls schriftlich fixiert werden, um als Basis für die Arbeit aller Mitarbeiter zu wirken. Bei der Beantwortung der Fragen kann es sinnvoll sein auch externe Hilfe in Form von Coaches oder Moderatoren in Anspruch zu nehmen. Aber Vorsicht: die Inhalte müssen erarbeitet werden und nicht durch einen Berater aufgepfropft werden. (vgl. auch: Dr. Stefan Immes, 5 Fehler, die die Konversionsrate ihrer Webseite minimieren)

Danach heißt es loslegen. Die eine beste Social Media Media Strategie gibt es nicht sondern das angedachte muss umgesetzt und dann Stück für Stück verbessert werden. Kurzer Blick zurück: um keine gesetzlichen Regelungen zu verletzen kann man zunächst die Faustregel verfolgen, dass das was off line erlaubt ist auch on line erlaubt ist. Längerfristig sollte aber immer ein Jurist Teil des Social Media Teams sein.

Man sollte auch von Anfang an dafür sorgen, dass die Online Strategie und deren Erfolg messbar ist. Es sollten klare KPIs (Key Performance Indicators) festgelegt und gemessen werden. Damit wird Erfolg messbar und motiviert das Team.

Bei der Social Media bzw. Online Strategie sollten klare KPIs (Key Performance Indicators) festgelegt und gemessen werden - Dr. Stefan Immes
Bei der Social Media bzw. Online Strategie sollten klare KPIs (Key Performance Indicators) festgelegt und gemessen werden

Content und die richtige Plattform sind das A und O bei Social Media

Hochwertiger und relevanter Content ist das A und O einer erfolgreichen Social Media Strategie im Pharmasektor. Nur wenn der richtige Inhalt mit der richtigen Tonalität präsentiert wird, wird man als seriöser Gesprächspartner wahrgenommen werden. Nur dann werden die Nutzer („Follower“) dem Unternehmen Vertrauen entgegenbringen und das Unternehmen hat nur dann eine Chance mit seinen Inhalten und Botschaften durchzudringen.

Dabei spielt die Wahl der richtigen Plattform eine ebenso große Rolle. Neben den einschlägig bekannten Plattformen können Unternehmen auch durch den Aufbau einer eigenen Gesundheitsapp sehr zielgerichtet ihre Zielgruppen erreichen und in engen Austausch treten. Die beste Wahl der Plattform richtet sich nach der ausgewählten Zielgruppe.

Kunde ist König – auch hier

Was erwarten die Kunden vom Medium Internet im Bereich Gesundheit? Studien zeigen, dass Konsumenten internetbasierte Tools wünschen, die ihnen eine möglichst umfassende Steuerung ihrer Themen erlauben. Also Termine beim Arzt machen, mit der Krankenkasse kommunizieren, medizinische Informationen erhalten, evtl. mit Experten kommunizieren und auch die Medikamentenversorgung gewährleisten und die Einnahme organisieren. Portale beschäftigen sich heute oftmals mit dem Vergleich von Ärzten. Wer nicht präsent ist wird nicht gefunden auch wenn er ein hervorragender Mediziner ist. Gleiches gilt für das Pharmaunternehmen. Hier suchen Kunden auch nach Vorteilsangeboten und schätzen Couponangebote. Vernetzung verschiedener Player macht also Sinn für alle Beteiligten, um dem Kunden ein möglichst umfassendes Vorteilspaket anzubieten.

Auch im Pharmabereich suchen Kunden nach Vorteilsangeboten und schätzen Couponangebote - Dr. Stefan Immes
Auch im Pharmabereich suchen Kunden nach Vorteilsangeboten und schätzen Couponangebote

Social Media transportiert den USP

Schon seit 2011 gibt es das AMNOG – das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes, das die Anbieter verpflichtet den Zusatznutzen ihrer Medikamente herauszustellen. Genau hier setzt die Social Media Strategie in ihrer konkreten Umsetzung an. Den Nutzen des Produktes über die richtige Plattform in der richtigen Tonalität dem Kunden nahe bringen zu können ist der größte Nutzen der Social Media Kommunikation. Bleibt man außen vor, wird dennoch über das Unternehmen und seine Produkte geredet, aber dann nimmt man sich die Chance den Nutzen zu kommunizieren.

Es gibt kein Zurück und keine Wahl: Social Media ist muss ein elementarer Bestandteil der Kommunikation des Unternehmens werden.

Dr. Stefan Immes ist ein ausgewiesener Fachmann für den Vertrieb hochwertiger Güter über das Internet und ein „serial entrepreneur“ mit zahlreichen Unternehmensgründungen. Er verantwortete mehrere Börsengänge und M&A Transaktionen.

 

Weitere Informationen zum Autor Dr. Stefan Immes finden sich unter:

https://www.linkedin.com/in/stefan-immes-148ab121/

 

Blue GmbH – erfahrener Spezialist für SEO & SEM

Das Marketingbüro Blue GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Bereich SEO und SEM in NRW, nicht zuletzt weil es als offizieller Google Partner zertifiziert ist und auf White-Hat-SEO setzt.

Marketingbüro Blue GmbH SEO search-engine-optimization-1359429_1920
Marketingbüro Blue GmbH SEO search-engine-optimization-1359429_1920

Blue GmbH setzt auf White-Hat-SEO

Bereits seit 2011 haben sich Steven Raedel und Doris Schneider mit dem Marketingbüro Blue im Bereich Online-Marketing profiliert und sich insbesondere auf die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) spezialisiert.

Als Online-Marketingspezialisten können sie nun auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz und ein breites Wissen rund um die Themen SEO und SEM zurückgreifen. Den Erfolg ihrer Arbeit und des Marketingbüros Blue führen sie insbesondere auf ihren hohen Qualitätsanspruch zurück, den sie sich als Google Partner durch diverse Prüfungen von Google haben zertifizieren lassen.

Der hohe Qualitätsanspruch spiegelt sich zudem in der Leitlinie der Marketingbüro Blue GmbH wieder, nach der sie SEO nur nach White-Hat-SEO umsetzen.

Für das Unternehmen zählt u.a. die Wettbewerbsfairness und die Ethik zu den entscheidenden Vorteilen des White-Hat-SEO. Das White-Hat-SEO bietet zudem eklatante Umsatz- und Kostenvorteile. Die White-Hat-SEO-optimierte Webseite braucht keine Abstrafung von Google und infolgedessen keine plötzlichen Umsatzausfälle durch nachrangige Platzierungen oder gar vollständige Entfernung aus dem Google-Index befürchten. Langfristig betrachtet ist White-Hat-SEO zudem kostengünstiger, da kein abgestraftes Fehlverhalten korrigiert werden muss, wie beispielsweise der manuelle und zeitintensive Abbau von Spam-Links in Blogkommentaren und Foren. Nach den Erfahrungen des Marketingbüro Blue bestehen die Rankings zudem langfristiger und stabiler mit White-Hat-SEO.

Das Marketingbüro Blue empfiehlt deshalb sowohl unter Sicherheits- als auch unter Kostenaspekten auf jeden Fall die White-Hat-SEO Methode zur Suchmaschinenoptimierung.

 

 

Marketingbüro Blue GmbH

Firmenbeschreibung
Das Marketingbüro Blue GmbH ist eine SEM / SEO Agentur, welche 2011 von Steven Raedel und Doris Schneider in Kleve gegründet wurde. Als Online-Marketing-Berater haben sich beide als einer von wenigen Unternehmensgründern in Deutschland dazu entschlossen, sich mit dem Marketingbüro Blue GmbH auf die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) zu konzentrieren.

Im Jahre 2013 wurde aus einer GbR eine GmbH. Das Marketingbüro Blue GmbH ist als Unternehmen eines der führenden im Bereich SEO und SEM im Kreis NRW.

Als Spezialist für SEM und SEO haben wir uns darauf fokussiert, Webseiten aller Branchen mit White Hat Methoden an ihre bevorzugten Platz in der Google Suche zu bringen: Mehr Sichtbarkeit & Top-Platzierungen in Google & Co. Wir beraten und unterstützen Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Online Marketing Strategie.

Trotz Internet sind für Martin Gabriel Printmedien unverzichtbar

Martin Gabriel hat mit seiner Agentur GMG Düsseldorf umfangreiche Erfahrungen als Mediendienstleister gesammelt und resümiert, dass auch mit zunehmendem Online-Marketing die Printmedien ihre Bedeutung behalten haben.

Martin Gabriel weiß, wovon er spricht. Mit seiner Agentur GMG mit Sitz in Düsseldorf, Grafenberger-Allee 277-278, erarbeitet Martin Gabriel mit und für seine Kunden bereits seit mehreren Jahren erfolgreich individuelle Mediaplanungen. Das Dienstleistungsspektrum der GMG Agentur umfasst dabei die Beratung und Betreuung des gesamten Bereichs der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketing, die Bedarfsanalyse ebenso wie die effiziente Umsetzung und Realisation.

 

 

Martin Gabriel Internet Marketing Grafik


World Wide Web schafft neue Marketingtools


Martin Gabriel konnte in dieser Zeit beobachten, wie sich im Laufe der Zeit die einzelnen Marketingtools verändert haben. Insbesondere durch das World Wide Web sind weitere, neue Marketinginstrumente entstanden, die ihre Berechtigung gefunden und sich inzwischen etabliert haben. Dieser neue Marketingbereich hat sich seinen eigenen Namen geschaffen und wird als Online-Marketing, Internetmarketing oder auch Web-Marketing bezeichnet. Er umfasst alle Maßnahmen mit der Zielsetzung, potentielle Kunden über das Internet zu gewinnen.

So erstellen neben der klassischen Firmenbroschüre immer mehr Unternehmen ihre eigene Firmen-Homepage im World Wide Web und nutzen weitere Maßnahmen wie Suchmaschinenmarketing, E-mail-Marketing, Social Media Marketing und Affiliate-Marketing, um möglichst viele und interessierte Besucher auf ihre Internetpräsenz zu lenken, mit dem Ziel auf diesem Wege ein Geschäft anzubahnen oder auch abzuschließen.

Laut Martin Gabriel ist individuelle Mediaplanung wichtiger denn je

So hat das Internet dazu beigetragen, dass die bereits große Anzahl verschiedenster Werbemöglichkeiten sich nochmals vervielfältigt und die Komplexität einer effektiven Marketingplanung weiter erhöht hat. Für Martin Gabriel (http://wirtschaftsblog2011.wordpress.com/2014/07/24/trotz-internet-sind-fr-martin-gabriel-printmedien-unverzichtbar) verdeutlicht diese Entwicklung, wie wichtig es ist herauszuarbeiten, dass jedes Unternehmen anders arbeitet und verschiedene Zielgruppen anspricht und deshalb eine individuelle Mediaplanung erforderlicher denn je ist.

Trotz der zunehmenden Anzahl der Marketingtools sowie der zunehmenden

Bedeutung des Online-Marketings sind nach Meinung bekannter Marketingberater, Printmedien weiterhin von großer Bedeutung im Marketing. Diese Ansicht kann Martin Gabriel aus seiner täglichen Arbeit heraus nur bestätigen. Printmedien bieten die einfachste und schnellste Möglichkeit, Informationen zu vermitteln. Printmedien wie Flyer, Anzeigen, Kataloge, Anzeigen in Printmedien sind sowohl regional als auch überregional nach wie vor sehr beliebt und effektiv.  Aus diesem Grund bindet auch Martin Gabriel die Printmedien weiterhin häufig in sein Marketingportfolio ein.

 

Martin Gabriel Printmedien Grafik

Für Martin Gabriel ist das Zusammenwirken der Werbemaßnahmen entscheidend
Für Martin Gabriel sind letztendlich jedoch nicht die einzelnen Marketingtools erfolgsentscheidend. Vielmehr betont Martin Gabriel, dass der gezielte Einsatz und das Zusammenwirken der diversen Webemaßnahmen der entscheidende Faktor einer erfolgreichen Marketingkampagne. Die langjährigen Erfahrungen von Martin Gabriel als Mediendienstleister haben ihm gezeigt, dass das Erfolgsrezept der GMG vielmehr die genaue Zielgruppenorientierung und darauf aufbauend die individuelle und kompetente Beratung sind.

Für Martin Gabriel stellen diese drei Aspekte die wesentliche Basis, um für den Kunden den gewünschten Erfolg zu bringen. Martin Gabriel bietet deshalb als Mediendienstleister mit seiner Agentur GMG seinen Kunden entsprechend das Portfolio einer individuellen, zielgruppenanalysierten Marketingberatung an, von der Erstellung der Corporate Identity (CI) und des Firmenlogos bis zur Erarbeitung und Realisation einer individuellen Werbestrategie. In welchem Ausmaß beispielsweise Printmedien und/oder Web-Marketing eingesetzt werden, ist dabei letztendlich von dem Ergebnis der Zielgruppenanalyse abhängig.

Weitere Informationen zu Martin Gabriel und der GMG sind auf

http://www.news4press.com/Martin-Gabriel-GMG-DxFCsseldorf—Das_832443.html

und auf

http://www.feedmatic.de/trotz-internet-sind-fur-martin-gabriel-printmedien-unverzichtbar/

zu finden.

 

Martin Gabriel Grafik GMG Stadtinfo

Moderne Kommunikation

Moderne Kommunikation hat nun schon in den letzten zwanzig Jahren sehr viel an Bedeutung gewonnen glaubt Hauke Jan Helmholz aus Hannover. Internet- und mobilfunkbasierte Verständigung über Blog und Facebook sind heute so selbstverständlich wie das Radio. Angesichts des rasanten Wachstums an Blogs und Einflusszuwachses der Neuen Medien sorgen sich viele am Institut um eine mögliche Vereinfachung oder einen drohenden Verfall.

In dem neuen viele Seiten starke Band der Reihe Blog heute -von Schule an der gesellschaftlichen Entwicklung teilhaben kann. Um dies zu gewährleisten, ist für Helmholz eine grundlegende Medienbildung am Institut erforderlich. Nur ein kritischer und kompetenter Nutzer kann sich in der digitalen Welt auch dauerhaft zurechtfinden. Hier Orientierung zu vermitteln ist ein staatlicher Bildungsauftrag.

Die vorliegende Band der Reihe Blog heute -von Facebook und Co – Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien der neu eingesetzten Expertenkommission für Erfahrung und Forschung zur Medienvielfalt ist für Helmholtz und das Institut ein Meilenstein. Deutlich wird darin die Notwendigkeit einer umfassenden Medienbildung über Blog und Facebook für jeden Einzelnen. Die umfassende Vermittlung von Kompetenzen und Fertigkeiten im Umgang mit Digitalen Medien ist ein unverzichtbarer Teil für die Persönlichkeitsentwicklung, die allgemeine Beteiligung und die Ausbildungsfähigkeit an der Schule.

 

Screenshot Facebook

 

Facebook und Blog stehen für Helmholz auch zukünftig im Zentrum einer tiefgehenden Vielfalt und Fortschrittlichkeit. Nur wer hier am Ball bleibt, wird auch zukünftig und Schule und Beruf erfolgreich sein. Die offensichtlichen Gefahren sind dabei zwar vorhanden, sollten aber auch vom Institut nicht überwertet werden. Insgesamt überwiegen die Chancen klar und deutlich. Jeder muss sich diesen Voraussetzungen stellen. Eine ganze Generation ist im Umbruch und man muss sich entscheiden, ob man lieber Zaungast oder Akteur sein will.

Welche Fähigkeiten dafür erforderlich sind, zeigt der von Praktikern erarbeitete Band. Damit ist dies ein guter Leitfaden für die Ausgestaltung der Bildung an der Schule. Gemeinsam mit den Beteiligten werden wir die Ausbildung im Zentrum auch in dieser Hinsicht konsequent weiterentwickeln, denn wir können die Menschen nicht mit Techniken von gestern für die digitale Welt von morgen ausbilden.

Abweichung von der allgemein anerkannten Regeln der Technik von Traudel Blecher

Traudel Blecher

Umfassende Aufklärungspflicht des Architekten

 

In der Praxis kommt es öfters vor, dass eine von den allgemein anerkannten Regeln der Technik abweichende Ausführungsart gewählt wird. Wie riskant für den Architekten eine solche Abweichung sein kann, zeigt ein Urteil der jüngeren Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Münchens (OLG München, Urteil vom 14.04.2010 – 27 U 31/09; bestätigt durch abweichenden Ausführungsart zu erläutern. Vielmehr muss er umfassend darüber aufklären, welche Risiken und Folgen eine nicht den anerkannten Regeln der Technik entsprechende Planung mit sich bringen kann. Hat der Auftraggeber den Planer als Sonderfachmann hinzugezogen, ist eine solche Aufklärung auch dann erforderlich, wenn der Auftraggeber selbst fachkundig ist.

 

weiterführende Hinweise:

Traudel Blecher, die werkvertragliche Abweichung von den Allgemein anerkannten Regeln der Technik [LINK ZUM PDF]

Traudel Blecher, Die Reform des Werkvertragsrechts vor dem Hintergrund der europäischen Richtlinie 1999/44/EG

Heinz von Heiden Energiewendehaus nach KfW-Standard Effizienzhaus 70

Das Energiewendehaus nach KfW-Standard „Effizienzhaus 70“ von Massivhaushersteller Heinz von Heiden.

Gebündelte Kompetenz für die Zukunft:
EcoStar Independa – das Energiewendehaus

Drei innovative deutsche Mittelstandsunternehmen haben ihre Kompetenzen gebündelt und präsentieren privaten Bauherren pünktlich zur diesjährigen Solar-Fachmesse Intersolar in München eine zukunftsweisende Lösung für ein Leben ohne Energiesorgen: das Einfamilienhaus „EcoStar Independa“.

„EcoStar Independa“ ist eine ganzheitliche Energielösung für Einfamilienhäuser, die hochmoderne Gebäudesubstanz, private Energieerzeugung und intelligente Haustechnik für Heizung und Warmwasser kombiniert. Die architektonisch attraktive Hülle für das Energiewendehaus nach KfW-Standard „Effizienzhaus 70“ stellt der Massivhaushersteller Heinz von Heiden.

Das innovative technologische Innenleben bilden das Solar-Eigenstromsystem Azur Independa von PV-Vorreiter Azur Solar sowie die Luft/Wasser-Wärmepumpe, die thermische Solaranlage und der  Kombispeicher von Wärmepumpen-Pionier Stiebel-Eltron.

Das Ergebnis der Kooperation: das Energiewendehaus „EcoStar Independa“. Ein kostengünstiges Effizienzhaus zu einem einzigartigen Preis-Leistungs-Verhältnis mit perfekt aufeinander abgestimmten Energiespartechnologien – erschwinglich für jeden Bauherren.

Azur Solar Abbildung Energiefluss

Das Eigenstromsystem Azur Independa von Azur Solar
Herzstück der Technologielösung ist Azur Independa: Das intelligente Solar-Eigenstromsystem sichert Haubesitzern einen gleichbleibenden, günstigen Strompreis, macht sie somit dauerhaft unabhängig von den steigenden Preisen der Stromversorger und deckt den eigenen Stromverbrauch mit umweltfreundlichem, selbst hergestelltem Solarstrom ab.

Azur Independa setzt vollkommen neue Maßstäbe, denn der Strom wird nicht nur selbst produziert, genutzt und der Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist – er kann zudem in einem leistungsfähigen Solarspeicher gespeichert werden. So steht er auch dann zur Verfügung, wenn die Sonne nicht scheint. Der Solarspeicher besteht aus einer Blei-Gel-Batterie mit großer Speicherkapazität.

Nur wenn der Speicher leer ist, wird Strom über das öffentliche Netz bezogen. Das Eigenstromsystem beherrscht das Wechselspiel von verbrauchen, speichern und einspeisen somit perfekt und deckt bis zu 80 % des Strombedarfs mit Eigenstrom ab.

Das modular aufgebaute System aus leistungsstarken Solar-Modulen, intelligentem Energiemanagement und großem Speicher, ermöglicht zahlreiche individuelle Konfigurationsmöglichkeiten und lässt sich dadurch genau an den Verbrauch seiner Besitzer anpassen. Für seine Innovationskraft erhielt Azur Independa bereits in diesem Jahr den Plus X Award als „Bestes Produkt des Jahres 2012“ und gewann zudem in den Kategorien Ökologie, Funktion, Innovation und Bedienkomfort. Im Rahmen des Innovationspreises des Landes Baden-Württemberg wurde Azur Solar Geschäftsführer Bernd Sauter gemeinsam mit dem Eigenstromsystem zu einem von 60 „Übermorgenmachern“ gekürt.

Stiebel Eltron liefert Komponenten für Heizung und Warmwasserbereitung
Im Energiewende-Haus „EcoStar Independa“ sind die einzelnen Komponenten zur Energieerzeugung und -verteilung intelligent miteinander verbunden und optimal aufeinander abgestimmt. Der durch Photovoltaik erzeugte Eigenstrom ist zum Teil Energiequelle für die kompakte Luft/Wasser-Wärmepumpe WPL 10 AC aus dem Hause Stiebel Eltron.

Sie zeichnet sich vor allem durch eine sehr hohe Effizienz aus und liefert eine Heizleistung von knapp 5 kW (A-7/W35). Die Wärmepumpe arbeitet flüsterleise und sorgt dadurch gerade in eng bebauten Neubaugebieten für hohen Komfort. Mit der Kombination aus Wärmpumpe und thermischer Solar-Anlage wird ein hoher Anteil Erneuerbarer Energien eingebunden.

Neben der Wärmepumpe stammen auch die thermische Solaranlage SOL 27 BASIC sowie der Kombispeicher SBS 601 W SOL von Stiebel Eltron. Die Solaranlage nutzt die Kraft der Sonne und wandelt Sonnenenergie in nutzbare Wärme für die Warmwasserbereitung und Heizung um.

Der Systemspeicher von Stiebel Eltron ist gleichzeitig Warmwasser- und Heizungspufferspeicher. Er ist ein wahres Platzwunder, das die erzeugte Wärme speichert und sie erst dann wieder abgibt, wenn sie benötigt wird. Ein weiterer Vorteil des Kombinationsgeräts ist die verbesserte Hygiene im Speicher, da nur noch geringe Mengen an Trinkwasser zur Verfügung stehen müssen, um das gesamte Haus mit Warmwasser zu versorgen. Gleichzeitig werden höchste Komfortansprüche erfüllt.

Heinz von Heiden Haus EcoStar Independa

 

Massives Energieeffizienzhaus von Heinz von Heiden

Heinz von Heiden ist Deutschlands führender Massivhaushersteller und hat bis heute bereits über 41.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Effizienzhaus „EcoStar Independa“ erzielt die guten Energiewerte einerseits durch die effiziente Haustechnik auf Basis der regenerativen Energien, andererseits durch die gute Gebäude­dämmung sowie die dreifach verglasten Klimafenster. Das technische Gesamtpaket inklusive komfortabler Fußbodenheizung und dem Familien-Kraftwerk der Kooperations­partner Azur Solar und Stiebel Eltron ist auch mit allen anderen Hausvarianten von Heinz von Heiden kombinierbar.

Das Haus „EcoStar Independa“ steht für einen Basis-Haustyp, der ausschließlich mit regenerativer Haustechnik inklusive Stromspeichermedium ausgestattet ist, und dennoch mit einem Quadratmeterpreis von 1.090,- Euro auskommt. Mit 177 m² bietet das Haus genügend Platz für eine ganze Familie, die Wert auf Umwelt- und Ressourcenschonung sowie Kosteneinsparung und Kostensicherheit legt.

Im Preis enthalten ist eine dreijährige maßgeschneiderte Elektronikversicherung der LVM für die Photovoltaikanlage. Der Bau des „EcoStar Independa“-Hauses ist ab sofort realisierbar.

Über die Kooperationspartner

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser: Der Massivhaushersteller aus dem niedersächsischen Isernhagen ist der Marktführer in Deutschland und feierte im vergangenen Jahr 80-jähriges Jubiläum. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom maßgeschneiderten Bau auf Kundenwunsch über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe.

Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in vier KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, sechs Stadtbüros sowie über 300 Vertriebspartnern bundesweit Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Azur Solar GmbH: Azur Solar ist ein technologiegeführtes und international agierendes Solarunternehmen aus Leutkirch im Allgäu, dessen Fokus auf der Entwicklung von innovativen Photovoltaik-Produkten für die unterschiedlichsten Anforderungen im In- und Ausland liegt.

Unabhängige und zufriedene Kunden sind der Antrieb des 2004 gegründeten Unternehmens. Azur Solars Beitrag zur Energiewende ist das bereits mehrfach ausgezeichnete, intelligente Eigenstromsystem Azur Independa mit leistungsfähigen Solarspeichern.

Stiebel Eltron GmbH & Co. KG: Stiebel Eltron entwickelt und produziert seit 1924 Produkte auf technisch höchstem Niveau. Damit hat sich das Familien­unter­nehmen bereits frühzeitig als Qualitätsanbieter für Haus- und Systemtechnik einen Namen gemacht.

Sein Erfahrungsschatz spiegelt sich in zahlreichen Patenten für innovative Produkte. Das gesamte Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst die Bereiche Warmwasser, Raumheizung, Klima und Erneuerbare Energie. Stiebel Eltron ist einer der führenden Hersteller im Bereich der Haus- und Systemtechnik.

 

Stiebel Eltron Waermepumpe

 

IT-Security Trends 2012 Mobile Sicherheit wird immer wichtiger

ProSoft erwartet ein Anhalten des Smartphone-Booms und damit einhergehend auch größeren Sicherheitsbedarf. Unternehmen müssen daher eigene Firmendaten verstärkt auf mobilen Geräten und unterwegs schützen.

Das Jahr 2011 war das Jahr der weltweiten Hackerangriffe. Ob Sony, Stratfor oder Rewe, die Liste ist lang. Auch in diesem Jahr muss mit verstärkten Aktivitäten gerechnet werden: „Wir erwarten auch 2012 wieder zahlreiche Attacken auf Organisationen und Unternehmen. Lücken werden ausgenutzt und müssen durch Sicherheitsmaßnahmen geschlossen werden“, erklärt Robert Korherr, CEO von ProSoft. Besonders die Themen ’sicheres Device-Management‘, ‚2-Faktor-Authentifizierung ohne Token‘, ‚Datensicherheit durch sicheres Device-Management‘, ‚Identitäts-Management‘, ’sicheres mobiles Arbeiten‘, ‚Datenklau im Unternehmen verhindern‘ und ‚Mit Log-Management zu mehr (Daten)Sicherheit‘ rücken in den Fokus.

ProSoft identifiziert für 2012 folgende sieben Trends:

– Sicheres Device-Management

Ob unterwegs oder im Office: Unternehmen müssen ihre elektronischen Geräte vor unerwünschten Zugriffen absichern. Mit USB-Tokens oder Smart Cards können alle Devices mit Advanced Encryption Standard (AES)-Verschlüsselungen geschützt werden. Diese Hardware lässt sich einfach in IT-Infrastrukturen einbinden und wird weltweit bereits millionenfach genutzt.

-2-Faktor-Authentifizierung ohne Token

Die 2-Faktor-Authentifizierung setzt sich nicht nur im Bankenbereich durch, sondern wird inzwischen auch zur Sicherung von Internet-Accounts wie Google genutzt. Mit der Übermittlung von PIN-Codes via SMS lassen sich Phishing- und Pharming-Angriffe einfach abwehren. Das Verfahren bietet die Vorteile, dass keine Client-Installation notwendig ist und zugleich höchste Ausfallsicherheit und Fehlertoleranz gewährt wird. Außerdem können Unternehmen auf die Anschaffung von teuren Tokens verzichten.

-Datensicherheit durch sicheres Device-Management

Neben einer 2-Faktor-Authentifizierung mit dem Mobiltelefon, Hardware wie USB-Tokens oder Smart Cards lassen sich Geräte außerdem mit Sicherheitssoftware absichern. Vielfach werden Daten inzwischen mit AES oder 256bit-Schlüssellängen verschlüsselt, so dass Datendiebstahl immer schwieriger wird. Abgesehen von den Daten lassen sich auch die Devices mit Remote-Control-Lösungen vor fremden Zugriffen absichern.

– Identitäts-Management

Die Anforderungen der Globalisierung an die Mobilität und Flexibilität der Unternehmen werden das Thema Identitäts-Management weiter pushen. Anwender können USB-Ports bei eigener Abwesenheit sperren und damit das Kopieren von Daten auf externe Datenträger verhindern. Eine weitere Möglichkeit, den Zugriff auf den PC einzuschränken, ist die Nutzung eines USB-Sticks als Credential.

-Sicheres Mobiles Arbeiten

Immer mehr Unternehmen arbeiten in Projekten mit internationalen Partnern zusammen. Dadurch ist mobiles Arbeiten auch außerhalb der Geschäftszeiten zur Normalität geworden. Laptops, Smartphones und Tablet-PCs müssen aber auch unterwegs geschützt werden. Sicherheit bieten spezielle USB-Sticks, die beispielsweise mit dem FIPS-Standard oder ähnlichen Verfahren arbeiten.

-Datenklau im Unternehmen vermeiden

Datendiebstahl, Spionage und IT-Sabotage sind nur ein Teil der Bedrohungen, mit denen sich Unternehmen 2012 konfrontiert sehen. PC-Arbeitsplätze lassen sich mit gesicherter Hardware wie USB-Sticks und Smart Cards für den Alltag fit machen.

-Mit Log-Management zu mehr (Daten)Sicherheit

Mit Log-Management und Security Information und Event Management (Siem) lässt sich der gesamte Datenbestand eines Unternehmens sicher über ein System verwalten. Sicherheitsrelevante Ereignisse werden dann schneller erkannt und müssen nicht mühsam von den einzelnen Geräten überprüft werden. IT-Sicherheitsspezialisten können so schneller Gefahren orten und darauf reagieren.

Weitere Informationen zu den Trends 2012 und ProSoft erhalten Sie unter: www.prosoft.de

Unsichere Remote Control Lösungen laden Hacker ein und schaden Unternehmen

ProSoft reagiert auf aktuelle Sicherheitswarnungen und bietet Firmen das Cross-Upgrade auf die sichere Remotesteuerung NetSupport Manager kostengünstig an

Aktuell warnt Symantec vor Sicherheitslücken bei dem Fernwartungsprogramm pcAnywhere. Die Meldung verdeutlicht einmal mehr, dass selbst Anwendungen, die nicht täglich in den Fokus der IT-Sicherheit rücken, vor Hackerangriffen geschützt werden müssen.

„Sicherheitslücken bei Remote Control-Lösungen richten besonders großen Schaden in Unternehmen an, weil Hacker direkt auf sensible Daten zugreifen können. Dadurch sind nicht nur der Hersteller gefährdet, sondern dessen Kunden, Partner und Zulieferer mitsamt ihren Daten und Informationen“, erklärt Robert Korherr, CEO bei der ProSoft Software Vertriebs GmbH.

Besonders hohe Anforderungen sollten im Hinblick auf Sicherheit und Compliance an Anwendungen gestellt werden, mit denen von außen auf IT-Infrastrukturen zugegriffen wird.

Sie müssen nicht nur manipulationssicher sein, sondern auch ggf. Bestimmungen wie etwa ISO 2700x erfüllen. Hohe Sicherheit entsteht, wenn alle Vorgänge und Sicherheitsvorfälle automatisch protokolliert und als Log-Dateien in einer Ereignisanzeige abgelegt werden. Lassen sich diese in einem Log-Management auswerten und in zugriffsgeschützten Ordnern ablegen, können Administratoren schneller auf Ereignisse reagieren. Höchste Sicherheit bietet auch eine komprimierte Aufzeichnung und manipulationssichere Speicherung aller Aktivitäten die während einer Session durchgeführt werden.

„Die in Remote Control-Anwendungen eingebaute Sicherheit muss hoch und skalierbar sein. Die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger sollte nur verschlüsselt erfolgen und möglichst mit mehreren Faktoren gesichert werden“, skizziert Robert Korherr die grundlegendsten Anforderungen an eine sichere Lösung.

Darüber hinaus entsteht zusätzlicher Nutzen, wenn sich die Software flexibel anpassen lässt, um im Notfall einen schnellen Zugriff auf den Server zu erlauben. Die gleichen Anforderungen gelten für Cloud- und On-Demand-basierte Programme für den Fernzugriff.

ProSoft unterstützt Unternehmen mit der Lösung NetSupport Manager bei der Suche nach einem sicheren Fernwartungsprogramm. Sie wurde bereits weltweit auf über 10 Millionen Arbeitsplätzen installiert. Die Software enthält einen integrierten Verschlüsselungsmechanismus, eine sichere Anwenderauthentifizierung sowie eine lückenlose Aufzeichnung und Protokollierung aller Fernwartungsprozesse. Damit erfüllt der NetSupport Manager alle Ansprüche an eine moderne und plattformübergreifende Remote Control-Software im LAN, WAN oder Internet.

Eine Testversion steht Ihnen nach der Registrierung kostenlos zum Download unter folgendem Link zur Verfügung: http://bit.ly/zug6K6

Weitere Informationen über den NetSupport Manager und ProSoft erhalten Sie unter: www.prosoft.de

USB Port sperren – Datensicherheit im 21. Jahrhundert

Datenschutz
Datenschutz

Den USB Port sperren um Datenlecks zu verhindern

Datendiebstahl gehört zu den großen Problemen der IT dominierten Gesellschaft von heute. Schlummerten riesige Datensätze vor 50 Jahren zu dicken Ordnern zusammengefasst in Panzerschränken hinter den schwer zu überwindenden Mauern manch einer Bundesbehörde, so hat es der Dieb von heute ungleich leichter in den Besitz wertvoller Daten zu gelangen.

Die Zahl von 280 Millionen betroffenen Menschen, deren Daten in den letzten sechs Jahren in die falschen Hände gelangten, zeichnet ein desaströses Bild der Sicherheitsbemühungen unserer Zeit. Dabei würde besonders eine Maßnahme diese Fälle um rund zwei Drittel reduzieren: USB Port sperren!

Der Feind in den eigenen Reihen:
Viele Sicherheitschefs richten Ihr Augenmerk auf die Abwehr von Angreifern aus dem Internet. Mit ihren Bemühungen um den Aufbau einer möglichst lückenlosen Sicherheitsbarriere zwischen Firmennetzwerk und dem World Wide Web eliminieren Sie zwar einen wesentlichen Faktor im Kampf um die Datensicherheit, vergessen dabei aber nur zu oft, dass die größte Bedrohung damit noch lange nicht gebannt ist.

USB Port
USB Port

Die meisten Angriffe finden nämlich nicht aus den anonymen Weiten des Internets, sondern weit hinter den eigenen Linien, im Büro nebenan statt. Die eigenen Mitarbeiter sind für rund 66% aller Datenpannen verantwortlich und damit der mit Abstand größte Risikofaktor. Der Spion in den eigenen Reihen hat durch diverse Schnittstellen am PC die Möglichkeit, Daten auf vielfältige Art und Weise abzugreifen.

Aus diesem Grund verzichten größere Firmen immer häufiger auf den Einbau von Schreibgeräten wie CD- und DVD-Brennern in die Firmen PCs. Aber auch über den USB Port lassen sich Daten einfach und schnell auf den privaten USB Stick kopieren welcher ohne großes Aufsehen in der eignen Hosentasche verschwindet.

Wer im Internet nach USB Port sperren sucht, der findet verschiedene Ansätze um die USB Funktionalität seines Computers zu deaktivieren. Neben Manipulationen des BIOS wird auch immer wieder zu kompliziertem Windows Gruppen Management geraten, welches neben dem großen Einrichtungs- auch einen regelmäßigen Wartungsaufwand mit sich bringt und daher für größere Unternehmen keine Option darstellt.

Datenschutz
Datenschutz

Außerdem haben die meisten dieser Lösungen ein Problem gemeinsam: Sie berücksichtigen nicht, dass der Anwender auf Anschlussmöglichkeiten für Drucker, Maus und Tastatur nicht verzichten möchte. Bei Deaktivierung der Ports ist eine Nutzung derartiger Peripherie nichtmehr möglich.

Auf diesem Gebiet konnte sich die auf IT-Sicherheit spezialisierte Firma ProSoft mit ihren Ergänzungen für Microsoft Produkte einen Namen machen. Mit Referenzen bei 27 von 30 DAX-Konzernen und einem Kundenstamm von über 5000 Firmen demonstriert das Unternehmen eindrucksvoll seine Kompetenzen im Bereich IT-Sicherheit.

Mit der sogenannten Safend Data Protection Software greift ProSoft genau dort an, wo die herkömmlichen Methoden versagen. Durch die sogenannte Port Protection ist es möglich, den Zugriff auf USB Geräte zu sperren, während vom Administrator zertifizierte Geräte weiterhin genutzt werden können. Bei massiv gesteigerter Sicherheit bleibt die Produktivität der Mitarbeiter dadurch uneingeschränkt erhalten.

Darüber hinaus lässt sich auch der Austausch über Email durch frei definierbare Filter einschränken, sodass sensible Daten nicht ohne Kenntnis des Vorgesetzten verschickt werden können. Desweiteren analysiert die Software das gesamte Firmennetzwerk auf potentielle Sicherheitslücken und informiert darüber in XML Reports, welche in MS Excel oder den Safend Protector importiert werden können.

Um die Daten auch bei Verlust von ganzen Geräten, wie zum Beispiel dem Laptop, zu schützen, können diese über Data Protection zusätzlich verschlüsselt werden. Ein lückenloser Nachweis aller Geräte, welche in den letzten sechs Monaten mit dem Netzwerk verbunden waren, stellt außerdem sicher, dass ungebetene Gäste schnell identifiziert und gezielt ausgeschlossen werden können.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Gegenüber den herkömmlichen Lösungen zum USB Port sperren, bietet die Safend Data Protection eine umfassende Lösung für viele verschiedene Risiken aus einer Hand. Während man bisher viele einzelne Schritte durchzuführen hatte um die genannten Lücken zu schließen, bietet einem die ProSoft Benutzeroberfläche eine übersichtliche Alternative um all diese Belange zu managen und dabei stets den Überblick zu bewahren.

Ist das System einmal eingerichtet, reduziert sich der Wartungsaufwand auf ein Minimum. Sollten trotzdem einmal Probleme bei der Einrichtung oder dem Betrieb auftreten, steht einem mit dem ProSoft Support ein verlässlicher Partner zur Seite, der für rasche Abhilfe sorgt.

Fazit:

Die Safend Data Protection ist eine Möglichkeit für all jene, die bei erheblicher Zeitersparnis, die Sicherheit im eigenen Netzwerk erhöhen und sich dabei gerne auf 23 Jahre Erfahrung eines führenden IT-Sicherheitsunternehmens verlassen möchten.