Sofanella – Online Möbelhaus 24 GmbH

Sofanella - Online Möbelhaus 24 GmbH - Leder-Sofa-mit-Relaxfunktion
Leder-Sofa-mit-Relaxfunktion – Sofanella – Online Möbelhaus 24 GmbH

Wohnzimmer zum Wohlfühlen: So geht’s

Im Wohnzimmer ist der Name im besten Fall Programm: Wohnlich soll es sein, zum Zurücklehnen und Entspannen soll es einladen. Doch wie gelingt das am besten? Neben einer gemütlichen Couch ist auch das Ambiente essenziell: Heimtextilien, Deko und Wohnaccessoires sorgen gemeinsam mit einem durchdachten Raumkonzept für eine Wohlfühlatmosphäre der besonderen Art.

Raumkonzept und Laufwege: Genauso wichtig wie die Einrichtung

Nur in wenigen Fällen lässt sich ein Zimmer baulich in einem großen Maße verändern. Der Raumschnitt stellt ebenso wie die Lichtverhältnisse die Basis dar, auf der ein Wohnzimmer eingerichtet wird. Dennoch ist es wichtig, die Einrichtung auf die räumlichen Gegebenheiten abzustimmen. Ein kleines Zimmer, das mit schweren und dunklen Massivmöbeln sowie einer wuchtigen Couch ausgestattet ist, wirkt schnell überladen. So kommt in den meisten Fällen kein Wohlfühl-Ambiente auf.

Online Möbelhaus 24 GmbH - Sofanella

Wichtig ist es daher, die Größe der Couch unbedingt auf die Raumsituation abzustimmen. Sinnvoll ist es hier, etwas planerische Vorarbeit zu leisten. Um nicht das Gefühl zu bekommen, immer um Hindernisse herumlaufen zu müssen, sollten ausreichend und großzügig bemessene Laufwege eingeplant werden. Hilfreich ist es, die Umrisse einer Couch und die von anderen Wohnzimmermöbeln mit einer Schnur am Boden abzulegen. So ist es leicht, ein Gefühl für die Bewegungsfreiheit im Wohnzimmer zu bekommen.

Um die richtige Position für das Wunschsofa ausfindig zu machen, hilft es, eine Skizze vom Zimmer anzufertigen. Mit einem ebenfalls maßstabsgetreuen farbigen Sofaumriss lassen sich die unterschiedlichsten Positionen für das Polstermöbel auf Papier ausprobieren und ausfindig machen. Wer in großen Räumen die Mitte aktiv miteinbezieht, profitiert von einem stimmigen Raumkonzept, das die Größe des Zimmers bestmöglich ausnutzt.

Wichtig: Gerade bei der Platzierung des Fernsehers muss auch die Sonneneinstrahlung mit in Erwägung gezogen werden. Wer einen TV vor einer Fensterfront platziert, die nur schwer abdunkelbar ist, wird häufig mit dem Gegenlicht Probleme bekommen.

Sofas und Sessel für pure Gemütlichkeit

Steht der Plan für die Einrichtung soweit, geht es darum, ein Sofa zu finden, das zu den eigenen Ansprüchen passt. Familien profitieren von einer großzügigen Wohnlandschaft, auf der jeder einen Platz findet. Auch die geschickte Kombination von Sesseln und Sofas schafft eine individuelle Wohnwelt, die zum Entspannen einlädt.

Um den Gemütlichkeitsfaktor zu erhöhen, ist es sinnvoll, bereits bei den planerischen Überlegungen an die Wohntextilien und insbesondere die Teppiche zu denken. Durch einen Teppich lässt sich eine sprichwörtliche Insel der Gemütlichkeit schaffen – und zwar dann, wenn die gesamte Sitzgruppe auf dem Teppich steht. Das sorgt für warme Füße, farbige Akzente und die formale Trennung vom übrigen Wohnzimmer. Gleichzeitig haben Teppiche auch eine positive Auswirkung auf die Raumakustik: Sie schlucken den Schall und vermeiden ein kühles Widerhallen.

Wandbilder, Deko und Kissen – so wird’s gemütlich

Deko, Kissen und Wohnaccessoires verleihen einem Wohnzimmer seine persönliche Note. Hier gibt es kein richtig oder falsch. Generell lassen Deko-Gegenstände viel Raum für die individuellen Vorstellungen. Wer es reduziert liebt, greift zu einer Fotografie auf Leinwand aus dem letzten Urlaub oder einem selbst gestalteten Wandbild. So bleibt es persönlich, aber minimalistisch.

Wer sich für Deko begeistern kann, findet zahlreiche Möglichkeiten, um Regale, Nischen und Fensterbretter in die Raumgestaltung einzubinden. Besonders gemütlich wirkt ein Wohnzimmer, wenn nicht nur Möbel, Teppiche und Accessoires für das gewisse Etwas sorgen. Auch Zimmerpflanzen machen die heimischen vier Wände gemütlich und persönlich. Robust und absolut im Trend ist das Fensterblatt, die sogenannte Monstera, die bei genügend Licht in einem Korb ebenso prächtig wirkt wie in einem weißen Keramik-Übertopf.

Online Möbelhaus 24 GmbH – Sofanella

Weitere Informationen zu Sofanella und der Online Möbelhaus 24 GmbH finden sich unter:
www.sofanella.de

Kontakt:
Online Möbelhaus 24 GmbH
Sandra Sollinger
Feringastr. 6
85774 Unterföhring
Telefon: +49 8202 46340 58
info @ sofanella.de

Der Onlineshop von Sofanella hat qualitativ hochwertige Sofas zu attraktiven Preis anzubieten. Auf Kundenbestellung werden die Sofas angefertigt, die preislich und von der Optik überzeugen. Das Konzept von Sofanella setzt mit überzeugendem Service neue Standards beim Möbelkauf. Weitere Informationen zu den Möbeln finden Sie unter www.Sofanella.de

Verena Genz erfüllt Wohnträume

Wohlfühlräume zu schaffen mit Stil und Ambiente, das ist das Credo von Verena Genz. Dass dieser Anspruch individuell verschieden ist, ist für sie Herausforderung und Ansporn zugleich.

So verschiedenartig die Menschen und Geschmacksrichtungen sind, so unterschiedlich ist auch das Empfinden, in welchem Wohnambiente man sich wohlfühlt. So das Fazit von Verena Genz aus ihrer Erfahrung in der Immobilienwelt. Das Spektrum reicht von repräsentativ bis gemütlich, sowie von rustikal bis avantgardistisch. Neben dem ästhetischen Aspekt kommt noch der funktionale Anspruch der Innenarchitektur hinzu. So hat eine junge Familie andere Ansprüche an einen Wohnraum als ein Single oder ein kinderloses, Karriere orientiertes Paar.

Beispiel Innenarchitektur

Funktional-ästhetisch-sozial

Gleichwohl sind für Verena Genz die Wohnräume Lebens- und wichtige Erholungsräume, in der essentielle Zeit verbracht wird. Wie wohl man sich in den Räumen fühlt, hat dabei einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Harmonie des Zusammenlebens und den Grad der Erholung – so gesehen hat die innenarchitektonische Gestaltung nicht nur eine funktionale und ästhetische, sondern auch eine soziale Komponente.
Umso wichtiger ist, dass dieses Umfeld perfekt auf die verschiedenen Bedürfnisse der Wohnungsinhaber abgestimmt ist.

Beispiel Innenarchitektur

Damit sich die Bewohner in dem von ihr geschaffenen und gestalteten Wohnraum rundum wohl fühlen, lebt Verena Genz in Gedanken selber in jeder dieser Wohnungen. Nur wenn sie versucht, selber in den einzelnen Räumen zu wohnen, dort ihren Tagesablauf angenehm zu gestalten, ihre Dinge des täglichen Bedarfs usw. gut unterzubringen und sich in die Bedürfnisse potentieller Bewohner hineinzudenken, wird das Ergebnis so, dass sie zufrieden ist.
Durch dieses Einfühlungsvermögen schafft sie es immer wieder, die individuellen Ansprüche der künftigen Bewohner zu eruieren und den ganz persönlichen Geschmack jedes Einzelnen zu treffen, so dass einzigartige Wohnräume geschaffen werden, in denen der ganz persönliche Stil gelebt werden kann.

Das Gesamtbild entscheidet

Verena Genz ist es bei ihrer Arbeit wichtig, alle Sinne zu berücksichtigen und optimal anzusprechen, um ein funktionales und ästhetisches Gesamtbild zu schaffen.

Beispiel Innenarchitektur

In Abhängigkeit von den gemeinsam erarbeiteten Anforderungen und Wünschen des Nutzers der Räume, gilt es durch das fein abgestimmte Zusammenspiel von Form und Farbe, Licht und Raum, Akustik und Raumklima sowie Haptik und Funktionalität dieses Gesamtbild zu realisieren.

Innenarchitektur als große Leidenschaft

Verena Genz ist eigentlich Juristin (Mag. iur. entspricht Master Degree). Ihre besonderen Fähigkeiten zur Raumgestaltung hat sie schon seit Jugend an und konnte diese Kenntnisse durch eine Vielzahl an Eindrücken und Ideen, die sie durch ihre rege Reisetätigkeit gewonnen hatte, stark erweitern.

Sie habe auch sehr viel in der Zusammenarbeit mit Herrn Architekt Axel Grasshoff gelernt. Herr Grasshoff war für sie der perfekte Innenarchitekt, ein Künstler mit einem einmaligen Gefühl für Harmonie und Form, dessen unerwarteter Tod sie sehr getroffen habe.

Natürlich seien auch die ständige Beobachtung des Marktes, Übung und Erfahrung weitere Faktoren in ihrem Lernprozess, meint Verena Genz augenzwinkernd.

Beispiel Innenarchitektur

Bei ihren Projekten achtet sie genau auf die Ausführung und kann so einen hohen Qualitätsstandart gewährleisten.
Egal, ob es sich um eine innenarchitektonische Planung und Gestaltung von Um- und Ausbauten, dem Inneren von Neubauten, Modernisierungen, Umnutzungen, Instandsetzungen sowie Sanierungen und Erweiterungen von Gebäuden geht, für Verena Genz ist ihre Arbeit erst erfolgreich abgeschlossen, wenn die neuen Bewohner mit dem Ergebnis zufrieden sind und sich in den neu gestalteten Räumen rundum wohlfühlen.

Wettbewerbsbeitrag von Martin Wurth

Erweiterung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe von Martin Wurth

Die Stadt Karlsruhe sucht nach einer städtebaulichen Lösung für die Erweiterung des Bundesverfassungsgerichts

 

Erweiterung des Bundesverfassungsgerichts Martin Wurth

Wettbewerbsbeitrag von Martin Wurth
Der botanische Garten in Karlsruhe bildet mit seinem wertvollen Baumbestand und Gartenanlagen einen der spannungsreichsten Stadträume der Stadt. Dabei bestimmen die umliegenden Gebäudetypologien die besondere Atmosphäre maßgeblich mit. Martin Wurth sieht mit seinem Wettbewerbsbeitrag vor, zusammen mit den bestehenden Gebäuden des Bundesverfassungsgerichts, eine klare räumliche Kante zum botanischen Garten hin auszubilden.

Eine Positionierung des Gebäudes jenseits dieser Schwelle, bzw. eine weitere Ausnutzung des Wettbewerbsgebiets würde seiner Ansicht nach die räumlichen Qualitäten des botanischen Gartens stark beeinträchtigen. Das geplante Gebäude soll deshalb bei der späteren Erweiterung um ein Geschoß aufgestockt werden. Dabei ist für Martin Wurth entscheidend, daß sowohl die Variante für Erweiterung 1 als auch in die um ein Geschoß erhöhte Variante für die Erweiterung 2, einen überzeugenden stadträumlichen Übergang zum botanischen Garten formulieren und die Höhenentwicklung mit den bestehenden Gebäuden harmonieren.

Diese stadträumliche Entscheidung erscheint Martin Wurth so wichtig, daß er vorschlägt, den besonders wertvollen Baumbestand an der Grenze zum Wettbewerbsgebiet umzusetzen, oder falls dies nicht möglich ist Ersatzpflanzungen vorzunehmen. Die weitere Freiraumgestaltung reduziert sich auf minimale Eingriffe, wie die Verlegung des Weges innerhalb des Wettbewerbsgebiets.

Gebäudekonzept

Das Gebäude soll nicht nur mit der umliegenden Bebauung harmonieren, sondern wird mit seiner Beschaffenheit die im botanischen Garten vorherrschende Atmosphäre mitbestimmen. Aus diesem Grund hat Martin Wurth das Gebäude als eine Holzkonstruktion konzipiert die auf einem Betonsockel ruht. Als vorherrschendes Material für die Außenfassaden soll Buchenholz zur Anwendung kommen. Die Dacheindeckung soll mit Kupferblech erfolgen.

Der Oberlichtraum ist mit satiniertem Glas versehen. Die Anbindung an den Bestand erfolgt im Bereich von Bauteil I des bestehenden Gebäudekomplexes. Über einen verglasten Gang wird der zentrale Innenraum des Erweiterungsgebäudes erschlossen, der auch als Kommunikationsplattform dient. Alle Büroräume sind zur Parkfläche hin orientiert und erhalten über raumhohe Fenster ausreichend Tageslicht. Der außenliegende Blendschutz besteht aus textilen nichtbrennbaren Materialien. Der Luftraum im zentralen Erschließungsbereich nimmt die innenliegenden Treppen auf, welche eine übersichtliche Erschließung des Gebäudes ermöglichen.

Energiekonzept
Das Gebäude kann als Holzbau weitgehend mit regionalen und nachwachsenden Ressourcen realisiert werden. Der Energieaufwand für die Herstellung des Gebäudes ist damit auf ein Minimum reduziert. Im Betrieb ist das Gebäude an das bestehende Fernwärmenetz angeschlossen. Die Photovoltaikverglasung im Oberlichtbereich des Daches wird zur solaren Energiegewinnung herangezogen. Gleichzeitig dient der ganze Glasdachbereich als solarer Energiepuffer.

Im Winter können solare Wärmeenergiegewinne in ein kontrolliertes Belüftungskonzept miteinbezogen werden. Das Untergeschoß aus Stahlbeton soll unter Einbeziehung der kontrollierten Lüftung zur Gebäudekühlung im Sommer herangezogen werden. Martin Wurth hat das Gebäude als Niedrigenergiehaus konzipiert. Durch seine Form hat der Erweiterungsbau ein sehr günstiges Verhältnis von Außenfläche zum Gesamtvolumen. Das A/V Verhältnis der Erweiterung I beträgt 0,42 und Erweiterung I und II zusammen 0,36.

Statisch konstruktives Konzept
Martin Wurth plant das Kellergeschoß in Stahlbeton und die aufgehenden Geschosse in Holzbauweise vor. Im Kellergeschoß liegen Deckenspannweiten von ca. 3 m und Auskragungen von ca. 1,7 m vor. Die Unterzüge spannen maximal über 6,5 m. Die Geschoßhöhen betragen 3,20 m in den Bürogeschossen, in dem Untergeschoß 2,70 m. Die lichten Raumhöhen betragen 2,90 m in den Bürogeschossen, in dem Untergeschoß 2,40 m. Im Erdgeschoß und den folgenden Obergeschossen wird der vertikale Lastabtrag von rechtwinklig zur Außenwand (Raster von 3 m) stehenden geschosshohen Holzfachwerkträgern aus Furnierstreifenholz Parallam PSL übernommen.

Auf diesen lagern Holzbalkendecken, die parallel zur Gebäudelängsrichtung über die Weite von 3 m spannen. Der innere Erschließungsgang liegt auf der Auskragung des Untergurts des Fachwerkträgers auf. Diese Holzfachwerkträger bilden entsprechend beplankt gleichzeitig die Trennwände zwischen den Räumen. Sie sind vorfertigbar und so ausgelegt, so daß eine Aufstockung mit den gleichen Elementen problemlos möglich ist. In den abgerundeten Ecken des Gebäudes kommen Brettstapeldecken zum Einsatz, da hier keine Fachwerkwände zur Abfangung der Auskragung des Gebäudes über das KG zur Verfügung stehen. Zur Aufnahme der Horizontallasten in Gebäudequerrichtung stehen die Holzfachwerkwände zur Verfügung. In Gebäudelängsrichtung werden die beplankten inneren Flurwände benutzt.

Wirtschaftlichkeit
Der kompakte Baukörper und die Verwendung von Holz als primärem Baustoff lassen eine ressourcenschonende und wirtschaftliche Realisierung zu. Für Martin Wurth ist es wichtig, dass regionale Ressourcen zum Einsatz kommen. Durch eine weitgehende Vorfabrizierung von Wand- und Deckenelementen lassen sich Anfahrtswege und Bauzeit minimieren. Außerdem läßt sich durch die Vorfertigung die Erweiterung II ohne große baulich bedingte Beeinträchtigungen realisieren. Das vom Auslober benannte Budget wird eingehalten. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist dank dem effizienten Energiekonzept zu erwarten.

 

Weitere Informationen über Martin Wurth finden Sie unter:
www.martin-wurth-architekt.de

 

Erweiterung des Bundesverfassungsgerichts Martin Wurth 2