Annette Raab und Markus Irling im Doppelinterview

Annette Raab, Geschäftsführerin der Konzepthaus GmbH - Foto Tom River Photography
Tom River Phtography

Gemeinsam Erfolgsgeschichte schreiben
Konzepthaus GmbH und Deutsche Bauwelten GmbH bauen auf Partnerschaft


Isernhagen / Eschau, Mai 2017 Das mittelständische Hausbauunternehmen Konzepthaus GmbH mit Sitz in Eschau feiert in diesem Jahr ein doppeltes Jubiläum: Seit 20 Jahren ist Konzepthaus erfolgreich im Bereich des schlüsselfertigen Bauens aktiv und seit zwei Jahren Lizenzpartner der Deutsche Bauwelten GmbH. Annette Raab, Geschäftsführerin der Konzepthaus GmbH, und Markus Irling, Geschäftsführer der Deutsche Bauwelten GmbH, lassen im Doppelinterview die zweijährige Partnerschaft Revue passieren und wagen einen Blick in die gemeinsame Zukunft.

Frau Raab, Sie und Ihr Unternehmen sind als erste Lizenzpartner von Deutsche Bauwelten gleich produktiv durchgestartet. Entspricht das, was Sie in zwei Jahren Lizenzpartnerschaft erreicht haben, Ihren Vorstellungen?

Annette Raab: Unsere Vorstellungen wurden sogar noch übertroffen. Für das erste Jahr Lizenzpartnerschaft konnten wir mit rund 20 verkauften Häusern sehr gut starten und uns im zweiten Jahr mit 30 Einheiten sogar noch deutlich steigern. Natürlich waren diese ersten zwei Jahre auch von Veränderungen geprägt, die wir aber als durchweg vorteilhaft empfinden.

Herr Irling, die Marke „Heinz von Heiden“ ist eines der erfolgreichsten Massivhausunternehmen Deutschlands. Aus welchem Grund hat die Unternehmensgruppe, die Mensching Holding GmbH, neben der seit vielen Jahren sehr erfolgreichen Stammmarke mit „Deutsche Bauwelten“ eine neue Marke ins Leben gerufen?

Markus Irling: Es gibt eine Reihe von Gründen, warum unsere Partnerschaft für die Unternehmen der Mensching-Gruppe so wertvoll ist. Im Kern geht es darum, dass wir aufgrund unseres Know-hows sehr flexibel in einem diversifizierten Wohnungsmarkt agieren können. In den verschiedenen Geschäftsfeldern interagieren Chancen und Akteure, sodass wir in allen Bereichen des Neubaus von Wohnimmobilien gemeinsam erfolgreicher sein können, als jeweils allein.

Frau Raab, warum haben Sie sich vor zwei Jahren für die Partnerschaft mit Deutsche Bauwelten entsschieden? Immerhin haben Sie doch schon die letzten 18 Jahre scheinbar alles richtiggemacht?

Annette Raab: Ja, da haben Sie vollkommen Recht. Es ist heute schon eine Leistung, wenn ein Familienbetrieb als ‚Einzelkämpfer‘ so lange erfolgreich auf dem Markt ist. Doch genau das ist auch der Grund für unsere Partnerschaft: Die Baubranche – insbesondere der Bereich des schlüsselfertigen Bauens – wird immer komplexer. Für ein mittelständisches Familienunternehmen wie Konzepthaus ist es zeitlich und personell schwierig, alle Neuerungen und Veränderungen so umzusetzen, dass allen Anforderungen Genüge getan wird. Und genau darin liegt der Vorteil der Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Bauwelten. Wir können auf ein gewachsenes System zurückgreifen, wenn z. B. technische Fragen auftauchen, und das komplette Know-how bei allen Aufgaben rund um Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb, Architektenleistungen, Recht und Logistik gewinnbringend nutzen.

Herr Irling, welche Vorteile sehen Sie in der Zusammenarbeit mit einem doch kleinen, mittelständischen Familienunternehmen ohne Konzernerfahrung? Können auch Sie von der Lizenzpartnerschaft profitieren?

Markus Irling: Die Kernmarke unserer Unternehmensgruppe, die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, ist mit weit über 46.000 realisierten Projekten einer der erfolgreichsten Anbieter von massiv gebauten Eigenheimen und funktioniert sehr diszipliniert: Wir sind auf einen definierten Leistungskatalog trainiert und funktionieren im Prinzip wie eine Fabrik. Rund 3.000 Einzelprojekte stehen hier parallel in der Bearbeitung.

Die Lizenzpartner von Deutsche Bauwelten hingegen denken und handeln wie eine Manufaktur. Das beste Beispiel ist Konzepthaus: Seit vielen Jahren ist das Unternehmen in regionalen Immobilienmarkt als Anbieter individuell geplanter und gebauter Eigenheime bekannt und geschätzt. Ihr Geschäft betreiben Sie im Wesentlichen aufgrund von Referenzen. Die Betreuung Ihrer Baufamilien managen Sie als geschäftsführende Gesellschafter mit direktem Kundenkontakt – ganz auf die Wünsche Ihrer Baufrauen und Bauherren ausgerichtet – selbst. Die Anliegen der Baufamilien, die eine besondere regionale Kompetenz erfordern, wie z.B. die Organisation der Hausanschlüsse, weitergehende Erdarbeiten oder die Gartengestaltung organisieren Sie mit großer Erfahrung und allerbester regionaler Vernetzung mit den erforderlichen Behörden und Fachunternehmen. Dies alles sind unschätzbare Vorteile in der gemeinsamen Partnerschaft.

Markus Irling, Geschäftsführer Deutsche Bauwelten GmbH
Markus Irling, Geschäftsführer Deutsche Bauwelten GmbH

 

Frau Raab, haben Sie auch klassische Franchisesysteme oder andere Angebote geprüft? Was ist dort anders und warum kamen diese Angebote für Sie nicht in Frage?

Annette Raab: Es ist schon einige Jahre her, dass sich andere Franchisegeber mit uns in Verbindung gesetzt haben. Uns hat an den Systemen meist gestört, dass zum einen die Gebühren im Voraus gezahlt werden mussten, und wir des Weiteren einen Großteil unserer Selbstständigkeit hätten aufgeben müssen.

Herr Irling, welche Kriterien und Maßstäbe gelten für Ihre Lizenzpartner? Wie viele Lizenzpartner sollen es denn insgesamt werden?

Markus Irling: Die Messlatte ist hoch. Wir suchen nur Partnerschaften mit seriös arbeitenden, erfolgreichen und wirtschaftlich soliden Unternehmen. Unsere Zusammenarbeit ist keiner besonderen wirtschaftlichen Notwendigkeit geschuldet, wir können diesen Qualitätsanspruch daher beibehalten. Entscheidend sind neben der Unternehmensvita eines potenziellen Lizenzpartners auch Referenzen, die belegen, dass das Unternehmen auch regelmäßig hält, was es verspricht. Zur Anzahl der über das Geschäftsmodell gewonnen Partnerschaften gibt es hier keine abschließenden Planungen. Qualität wird immer vor Quantität stehen.

Frau Raab, wo sehen Sie für sich die größten Vorzüge der Partnerschaft?

Annette Raab: Mit Deutsche Bauwelten haben wir einen starken Partner, der uns z.B. eine Verkaufs- und Kalkulationsdatenbank zur Verfügung stellt, die immer auf dem aktuellsten Stand ist. Wir können auf eine große und vor allem auch kompetente Planungsabteilung zählen, genauso wie auf ein eingespieltes Architekten-Team und moderne Bemusterungszentren. Ein weiterer großer Vorteil ist die Bauausführung mit einem festen Handwerkerstamm – quasi alles aus einer Hand. Zudem können wir unsere Häuser durch den zentralen Einkauf heute durchweg preisgünstiger am Markt platzieren.

Herr Irling, wie haben Sie in den letzten zwei Jahren die Partnerschaft erlebt? Welche Erfahrungen haben Sie als Lizenzgeber machen können?

Markus Irling: Zusammen mit meinen KollegInnen und MitarbeiterInnen habe ich Sie und Ihr Team als sehr wertvollen Partner kennen gelernt. Neben unserer persönlich ausgesprochen angenehmen Zusammenarbeit – die Chemie stimmt einfach – profitieren wir in der Sache von Ihren eigenen langjährigen Erfahrungen als Bauregieunternehmen.

Frau Raab, was ist in Ihrer Arbeit heute anders als früher?

Annette Raab: Wir können uns heute noch mehr dem Bauherrn und seinen individuellen Wünschen widmen, das Alltagsgeschäft mit Handwerkerakquise, Ausschreibungen, Vergabe, Controlling etc. ist um einiges einfacher geworden. Hinzu kamen neue Aufgaben rund um die Vertrags- und Projektplanungsabwicklung, Bemusterung und vieles mehr. Nach zwei Jahren Lizenzpartnerschaft hat sich alles sehr gut eingespielt.

Herr Irling, was ist in der Zusammenarbeit mit den Lizenzpartnern anders als mit den Vertriebsmitarbeitern der Stammmarke? Wie sehen das die Kollegen und Mitarbeiter inzwischen? Sind die beiden Unternehmen Heinz von Heiden und Deutsche Bauwelten Ihrer Ansicht nach schon zusammen gewachsen oder bedarf es hier noch Aufklärungsarbeit?

Markus Irling: Ich habe es bereits im Ansatz erläutert. Unser für die Stammmarke tätiger, sehr leitungsstarker Vertrieb, berät Bauwillige zur Produktpalette des Systemanbieters Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser. Auf Basis der System-Architektur werden so die Vorteile des seriellen Bauens gegenüber der potenziellen Baufamilie argumentiert. Unsere Lizenzpartner hingegen sind als Manufaktur unterwegs und bieten neben einer komplett individuellen Planung maßgeschneiderte Zusatzleistungen an, die weit über den festgelegten Leistungsumfang eines Systemanbieters hinausgehen. Die Baufamilien unserer Lizenzpartner profitieren so doppelt: Zum einen von der besonderen Flexibilität und zum anderen von den kosten- und prozessoptimierten Leistungen der gesamten Unternehmensgruppe.

Frau Raab, welche Vorteile haben Ihre Bauherren aus der Partnerschaft mit Deutsche Bauwelten?

Annette Raab: Die Vorteile für unsere Bauherren liegen klar auf der Hand. Sie haben einen regionalen Vertrags- und Ansprechpartner, der die Vorteile eines mittelständischen Unternehmens mit einem gewachsenen und strukturierten Konzern vereint. Durch den zentralen Einkauf und die ausgereifte Logistik können wir enorme Preisvorteile gegenüber dem Wettbewerb an unsere Bauherren weitergeben. Mit Deutsche Bauwelten und Konzepthaus haben die Kunden zudem quasi eine ‚doppelte‘ Bauleitung. Dadurch ist die kompetente und vor allem persönliche Betreuung während der gesamten Bauzeit gewährleistet. Mit Konzepthaus als direktem Ansprechpartner vor Ort sind auch kurze Entscheidungswege garantiert.

Herr Irling, wie sehen Sie die Zukunft der Lizenzpartnerschaft? Welche Herausforderungen sehen Sie mittelfristig auf uns als Partner zukommen und wie wollen Sie diese meistern?

Markus Irling: Die aus dem Markt heraus entstehenden Aufgaben sind für alle Unternehmen, die Wohnraum schaffen wollen, gleich. Wir Menschen wünschen uns generell, dass wir als Individuum wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Die eigene Persönlichkeit soll auch durch die Art abgebildet werden, wie wir leben und wohnen. Sofern es uns also weiterhin gemeinsam gelingt, Ihre aus der Regionalität abzuleitenden Stärken mit unseren Stärken des großen prozessgesteuerten Massivhausspezialisten zu verzahnen, wird sich die vor nunmehr zwei Jahren begonnene Partnerschaft im Dienste des Bauherrn zweifellos erfolgreich weiterentwickeln.

Frau Raab, wie sehen Sie die gemeinsame Zukunft?

Annette Raab: Wir stehen voll und ganz hinter unserer Entscheidung für die Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Bauwelten und sind davon überzeugt, das Richtige getan zu haben. Wir von unserer Seite wollen die gemeinsame Erfolgsgeschichte weiter mitschreiben.

 

Ihr Presse-Kontakt:
Julia Mischke
Referentin PR/Marketing
Deutsche Bauwelten GmbH
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
Telefon 0511/ 72 84-314
Telefax 0511/ 72 84-116

E-Mail: j.mischke@mensching-management.de

Deutsche Bauwelten GmbH

Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

 

Martin Gabriel Koblenz – exklusive und moderne Immobilien

In Koblenz entwickelt Martin Gabriel Wohnungen , die zugleich zeitlos und modern sind und damit höchsten Ansprüchen genügen.

Als Immobilienexperte beobachtet Martin Gabriel den Immobilienmarkt ebenso wie die Wünsche der Bewohner, die sich beispielsweise durch demographische, finanzielle und aktuelle (Wohn-)Trends immer wieder verändern. Seine aktuelle Erkenntnis ist, dass die Familien zwar immer kleiner werden, gerade aber die etwas vermögenderen Stadtbewohner immer größere Wohnungen bevorzugen.

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Von Schaengel aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10900833

 

Städte gewinnen an Lebensqualität

Nach aktuellen Studien bevorzugen immer mehr Menschen das Leben in der Stadt, so steigt auch in Koblenz die Nachfrage nach Wohnungen enorm. Um diese Nachfrage zu befriedigen suchte Martin Gabriel nach dem richtigen Objekt für seine Vision von luxuriösen Loftwohnungen. Am Friedrich-Ebert-Ring 39 fand er schließlich genau den richtigen Ort. Die Immobilie liegt inmitten der Koblenzer Altstadt und zeichnet sich durch ihre Nähe zum Rhein und zur Neustadt aus. Ergänzt wird die perfekte Lage damit, dass das malerische Schloss samt Schlossgarten fußläufig zu erreichen ist und zu einem gemütlichen Spaziergang abseits des mittlerweile so beliebten, trubeligen Stadtlebens einlädt.

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Von Holger WeinandtEigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15165154

Luxuriöse Ausstattung

Doch die beste Lage ist nichts wert, wenn die Ausstattung nicht stimmt. Um die Bedürfnisse seiner anspruchsvollen Kunden zu befriedigen, arbeitet Martin Gabriel mit den besten Architekten und Innenausstattern zusammen mit dem Ergebnis ein einmaliges Wohnerlebnis geschaffen zu haben.

Die Lofts und Luxuswohnungen bieten große Räume mit hohen Decken und bodentiefen Fenstern. Damit das einfallende Licht auch in alle Räume dringt wurden die Türöffnungen maximiert und natürlich liegt edles Parkett in jedem Raum.

Besondere Highlights, auf die der Immobilienexperte bei der hochwertigen Einrichtung wert legt, sind die Küche und das Bad.

Vor allem Hobby-Köche werden sich über die offene Bulthaup B1 Küche freuen, die dank Bora Kochfeld und Tischabzug nicht nur funktional ist, sondern auch den höchsten Designansprüchen entspricht. Durch den fließenden Übergang zum Wohnbereich kann die Küche zum Herzstück der Wohnung und zum Treffpunkt der Familie werden.

Martin Gabriel Koblenz Wohnung - moderne Leuchte

Den erfolgreichen Geschäftsmann lässt das außergewöhnliche Bad staunen. Wenn die Integration einer freistehenden Badewanne vor dem Designerbett von Philippe Starck überhaupt noch als Bad zu bezeichnen ist. Vielmehr hat Martin Gabriel hier einen privaten kleinen Wellnessbereich geschaffen.

Trotz aller Offenheit und Modernität geht weder Wohnlichkeit noch Funktionalität verloren. Um letzteres sicherzustellen wurden Einbauschränke entwickelt, die sich dezent in die harmonischen Räumlichkeiten einfügen und trotzdem reichlich Stauraum bieten.

Um eine behagliche Atmosphäre zu schaffen, setzt der Immobilienexperte, Martin Gabriel in Koblenz, auf zeitlose und warme Materialen wie Holz, die in Kombination mit Glas eine helle, freundliche und luftige Atmosphäre schaffen.

Wer trotz durchdachter Planungen, die jeden Raum zu einem Erlebnis machen noch Extrawünsche hat, kann seinen eigenen Stil natürlich problemlos mit einfließen lassen, indem Martin Gabriel individuelle Konzepte liefert, die dem ganzen Ambiente noch einen letzten Schliff verleihen und die ganz persönliche Wohlfühloase entstehen lässt.

Martin Gabriel Koblenz Wohnung - Waschbecken Bad 2954

 

Immer auf dem neusten Stand

Um dieses hohe Niveau von einen der wenigen Koblenzer Luxuswohnhäusern zu halten, ist Martin Gabriel stets dabei um- und anzubauen.

So entwickelt der Hauseigentümer gemeinsam mit dem Architekten Hanno Fischer den Umbau des Dachgeschosses, um weiteren attraktiven Wohnraum zu schaffen, der gefragter denn ist je.

Der Immobilienexperte Martin Gabriel hat es in Koblenz geschafft, einzigartige, luxuriöse Loftwohnungen zu errichten, die mit (wenigen) großen und hellen Räumen beeindrucken und von denen jeder einzige bis ins kleinste Detail durchdacht ist. So bieten sie Familien gleichermaßen wie Unternehmern ein Zuhause in perfekter Lage und locken kaufkräftiges Klientel in die schöne Stadt Koblenz.