Printmarketing – aktueller denn je

Martin Gabriel hat sich mit der Frage, wie zeitgemäß Printmarketing im Zeitalter des Web 2.0 noch ist auseinander gesetzt und kommt zu interessanten Ergebnissen.

Als Inhaber einer erfolgreichen Werbeagentur in Düsseldorf kann Martin Gabriel auf langjährige Erfahrungen in der Werbebranche zurückblicken. Insbesondere hat Martin Gabriel beobachten können, dass das Internet sowohl den Käufer- als auch den Verkäufermarkt wesentlich beeinflusst und verändert hat, woraus die Frage resultiert, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf eine erfolgreiche Marketingstrategie haben.

 

Online-Marketing kontra Printwerbung ?

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Einige Werber sagen dem Online-Marketing den Siegeszug und dem Printmarketing den Untergang voraus. Martin Gabriel verleugnet nicht, dass das Internet neue, interessante Online-Marketing-Tools bietet, die zunehmend eingesetzt werden und ihre Berechtigung haben. Gleichzeitig stellt Martin Gabriel aber auch heraus, dass seine jahrelangen Erfahrungen mit der Düsseldorfer Werbeagentur GMG gezeigt haben, dass sich das Printmarketing jahrzehntelang bewährt hat und nach wie vor Vorteile aufweist, die das Internet nicht bieten kann. Die Frage, ob das Online-Marketing die zeitgemäßere Marketingstrategie ist oder das Printmarketing weiterhin die effektivere und erfolgreichere Handlungsalternative ist, kann nach Einschätzung von Martin Gabriel nur abschließend beantwortet werden, indem die Vor- und Nachteile der jeweiligen Marketingtools aufgeführt und gegenüber gestellt werden.

Die Welt wird digitaler

Es ist unverkennbar, dass unsere Welt sowohl im Geschäfts- als auch im Privatleben immer digitaler geworden ist. Ein Trend, dem man sich nicht verschließen kann und der auch im Bereich Marketing Einzug gehalten hat und seine Spuren hinterlässt. Das Online-Marketing nutzt die Plattformen, auf denen die potentiellen Kunden sich teilweise den ganzen Tag aufhalten, um dort die Werbung zu platzieren. Bei diesen Plattformen handelt es sich beispielsweise um Shopping-Plattformen, auf denen die Händler ihre Produkte darstellen, indem sie den Kunden wissenswerte Informationen präsentieren, in Form von Bildern und Texten wie z.B. Informationen zu Produkteigenschaften. Bei Interesse können die Kunden vergleichsweise einfach per Click diese Produkte erwerben, die dann in der Regel nach Hause geliefert werden. Neben Shopping-Plattformen bieten auch Suchmaschinen wie Google und Online-Magazine sowie die diversen Social-Media-Kanäle interessante Online-Marketingmöglichkeiten.

 

Martin Gabriel Düsseldorf Die Welt wird digitaler

Online-Marketing wird insbesondere oft von Start-Ups und jungen Unternehmen genutzt. Diese setzen oft das Social Media Marketing ein, um mit einem minimalen Budget ihr neues Unternehmen und ihre Produkte potentiellen Kunden näher zu bringen.
Wer (meh)r Budget zur Verfügung hat, dem empfiehlt Martin Gabriel Google AdWords Onlineanzeigen zu schalten, da diese bei bestimmten Keywords platziert werden können und somit eine zielgruppengenaue Verbreitung sicher gestellt ist. Die Höhe der mit Google AdWords verbundenen Kosten kann vorher genau bestimmt und somit gut geplant werden. Abhängig vom vorhandenen Budget ist somit der Umfang dieser Online-Marketingstrategie gut plan- und kalkulierbar.
Über verschiedene Online-Tools ist der Erfolg des Online-Marketings hinsichtlich Reichweite, Klickzahlen, etc. messbar und bei Bedarf kann die Marketingkampagne kurzfristig angepasst werden.

Grenzen der Online-Werbung

Obwohl, bzw. weil immer mehr Unternehmen, die diversen Möglichkeiten der Online-Werbung nutzen, ist die Wirkung begrenzt, bzw. ist gerade dabei zu kippen. Die Internet-User werden mit soviel Online-Werbung in Form von Bannern, und Anzeigen konfrontiert, dass sie schon genervt sind und sie gar nicht mehr wahrnehmen (wollen). So werden immer häufiger Blocker eingesetzt, um die online-Werbung verschwinden lassen. Damit sinkt der Wirkungsgrad der Online-Werbung spürbar.
Die fehlende Langlebigkeit und Haptik sind zwei weitere Aspekte des Online-Marketings, die nach Ansicht von Martin Gabriel die Printwerbung unersetzbar macht. Tools der Printwerbung wie Plakate, gedruckte Anzeigen, Broschüren etc. kann man anschauen, riechen und fühlen. Durch diese Haptik werden mehrere Sinne angesprochen und die Werbebotschaft bleibt länger in der Erinnerung des potentiellen Kunden. Zudem erhöht die Greifbarkeit dieser Printmedien die Langlebigkeit. Während Online-Werbung nur einmal kurz wahrgenommen wird oder gegebenenfalls sogar einfach weggedrückt werden kann, können (und werden) Broschüren, Anzeigen, etc. aufbewahrt, mitgetragen und wieder gefunden.

So sehr das Internet auf dem Vormarsch ist, so gibt es doch weiterhin bestimmte Zielgruppen, die nur durch die Printwerbung erreichbar sind. Zu dieser Zielgruppe zählen beispielsweise die ältere Bevölkerungsgruppe, die erstens vergleichsweise kaufstark ist und zweitens bestimmte Produkte, wie beispielsweise die Brötchen vom Bäcker um die Ecke, konsumiert.

Aber auch die Printwerbung weist Nachteile auf, wie die vergleichsweise hohen Kosten, die durch den Druck, die Verteilung, bspw. per Post usw., entstehen. Ebenso ist es schwieriger, mit Printwerbung eine genaue Zielgruppe zu erreichen. So gelangen Flyer beispielsweise häufig auf dem Postwege oder durch Verteilung an Passanten zu ihren Empfängern. Die Streuung ist dabei meist zufällig und die Messung des Erfolgs dieser Kampagne eher schwierig.

Wie Online- und Printmedien sich ergänzen

Wie Online- und Printmedien sich ergänzen - Martin Gabriel Düsseldorf

Die jeweiligen Vor- und Nachteile der Online- und Printmedien unterstreichen Martin Gabriels These, nach dem nicht ein bestimmtes, sondern letztendlich der richtige Mix und Einsatz der jeweiligen Marketingtools den Erfolg einer Marketingstrategie bestimmt.

Abhängig von der Zielgruppe des jeweiligen Unternehmens, seinen Marketingzielen und seinen Produkten ist der Einsatz von Online-, bzw. von Printmedien erfolgsversprechender. Bei kleinem Budget und einer technikaffinen Zielgruppe ist das Online-Marketing sicherlich die bessere Alternative, während bei einer regionalen, älteren und weniger technikaffinen Zielgruppe den Printmedien der Vorrang gegeben werden sollte.

In seiner Düsseldofer Werbeagentur GMG hat Martin Gabriel positive Erfahrung gesammelt, indem er die Online- und Printmedien kombiniert, um die jeweiligen Vorteile der Marketingtools voll auszuschöpfen.

Deshalb empfiehlt Martin Gabriel, sich nicht vorab für oder gegen Online-, bzw. Printmedien zu entscheiden. Vielmehr sollten Print- und Onlinewerbung ergänzend eingesetzt werden, sei es, um eine breitere Zielgruppe zu erreichen, oder um die Möglichkeit zu nutzen, dass die Medien jeweils aufeinander verweisen. Einige Internetsurfer blättern lieber wegen der Haptik durch einen gedruckten Katalog. So können Online-Portale dem Kunden die Alternative bieten, den Online Katalog zu nutzen oder einen gedruckten Katalog zu bestellen. Dieses ist nur eins von vielen weiteren möglichen Beispielen, die zeigen, wie sich Online- und Printmedien optimal ergänzen können.

Nach Martin Gabriels Einschätzung haben die Printmedien nichts an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil, in Kombination mit der Online-Werbung kann die Printwerbung sogar abhängig von der Zielgruppe, dem Unternehmensziel und dem Produkt den Wirkungsgrad noch einmal spürbar steigern.

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